Sparen im Alltag




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Sparen mit Kleinanzeigen

Sparen im Alltag
Fotoquelle: © Thorben Wengert/www.pixelio.de

Um etwas schnell und umsonst zu verkaufen, werden häufig Kleinanzeigen hergenommen. Im Internet erscheinen diese jetzt auch in der Zeit des Worldwide Web.

Themengebiete

Sucht man beispielsweise bei Quoka nach einem Auto, findet man dort blitzschnell das Richtige. Viele Sammler bieten dort auch Raritäten an. Im WWW werden die meisten Autos angeboten. Selbstverständlich sollte man auch an den richtigen Webseiten suchen. Ein großer Magnet für Suchende sind kostenlose Annoncen. Hier kann man Hardware für Computer oft zu Dumping Preisen erstehen. Sucht man einen Computer oder ein Telefon ist man hier am richtigen Ort. Die Auswahl der Waren ist bei den guten Internetseiten regional begrenzbar, so dass man nicht lange Strecken zurücklegen muss, um was zu erwerben. Bei Autos lohnt sich natürlich oft ebenfalls eine überregionale Suche, weil regional oft das Gebrauchtfahrzeug nicht verkauft wird. Häufig hat man schon in Kürze einen Telefonanruf oder eine Email von Kaufinteressenten. Selbstverständlich muss der Käufer die Ware vorher noch besichtigen, bevor er sie erwirbt.

Zahlung bei Kauf

Man ist hier nicht dazu aufgefordert, die Dinge schon vor Besichtigung zu bezahlen. Man kann beim Besichtigen dann feststellen, ob die gewollte Ware das Richtige ist. Wer hier etwas erwirbt, kann fast nichts falsch machen. Der Verkäufer erwartet logischerweise fast immer, dass der Interessenten beim Anbieter erscheint und seine Dinge bezahlt. Es gibt auch bei Kleinanzeigen einen Markt für Tiere. Hier findet jeder das gesuchte Tier zu günstigen Preisen. Aber auch ein Markt für Pferde hat sich mittlerweile etabliert. Viele kaufen oder verkaufen hier auch provisionsfrei Immobilien. Wer eine Immobilie in München kaufen will, wird hier flott fündig. Man spart hier einiges an Geld, da keine Gebühren für Makler anfallen. Wer eine Arbeit finden möchte, der hat bei Kleinanzeigen oft mehr Erfolg, als wenn er dauernd beim Arbeitsamt nachsieht, da viele Arbeitgeber ihre freien Stellen nicht immer dem Arbeitsamt mitteilen.

Fazit

Bei Kleinanzeigen sind also Suchende und Anbieter gut aufgehoben.