Tipps und Tricks für den perfekt gedeckten Tisch
Tipps und Tricks für den perfekt gedeckten Tisch
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Tipps und Tricks für den perfekt gedeckten Tisch

Weihnachten rückt immer näher und somit auch die Festtage, an denen die Familie zu Besuch kommt. Neben der Frage, was zum Weihnachtsessen auf den Tisch kommen soll, muss sich auch um die richtige Tischdekoration gekümmert werden. Dabei ist das Decken des Tisches nicht nur eine Stilfrage – auch der ernährungsphysiologische Aspekt sollte berücksichtigt werden. So sollte der gedeckte Tisch auch etwas von der weihnachtlichen Stimmung ausstrahlen und darüber hinaus gute Laune verbreiten. Selbst wenn nicht für jedes Gericht das passende Gedeck oder Geschirr vorhanden ist, so existieren doch zahlreiche Alternativen und Variationsmöglichkeiten.


Die Planung des Menüs


Eine Speisenfolge muss nicht aus fünf oder sechs Gängen bestehen. Zu Hause lässt sich einfach und bequem auch ein Menü aus drei Gängen (Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise) realisieren, vorausgesetzt man kocht gerne.


Bei der Planung sollte vor allem berücksichtigt werden, dass gerade die Vielfältigkeit den Reiz einer Speisenfolge ausmacht. So wäre es beispielsweise unpassend, wenn es als Vorspeise einen Salat mit Entenbrust und als Hauptspeise ebenfalls Geflügel gäbe. Wer zum Beispiel als Vorspeise eine helle Suppe aufträgt, der sollte bei der Hauptspeise darauf achten, dass diese mit einer dunklen Sauce serviert wird.


Die Speisenfolge wird natürlich durch die passenden Getränke abgerundet. So darf weder der Aperitif, noch der richtige Wein, Wasser sowie zum Schluss ein Espresso oder ein „Magenschließer“ (Schnaps) nicht fehlen.


Das Decken des Tisches


Generell wird sich beim Besteck von außen nach innen gearbeitet. Bei einem Dreigängemenü würde das wie folgt aussehen:


- oberhalb des Tellers: kleiner Dessertlöffel, darüber den Löffel für die Suppe (Griffe zeigen dabei nach links)
- rechts vom Teller: Messer (Schneide des Messers zum Teller hin)
- links vom Teller: Gabel


Sollte es anstatt der Suppe einen Salat als Vorspeise geben, so wird noch eine zusätzliche Gabel neben die Gabel für den Hauptgang gelegt. Beispielbilder sowie weitere Informationen finden sich zum Beispiel auf kochatelier.de.


Im Übrigen werden auch die Gläser von außen nach innen genutzt. So würde beispielsweise das Glas für den Aperitif zuerst stehen und danach folgen Rot- oder Weißweingläser oder auch Sektgläser. Zu beachten ist, dass das Wasserglas außerhalb der zuvor genannten Reihe platziert wird, und zwar links über dem Teller.

Das Dekorieren des Tisches


Bei der Tischdekoration muss natürlich zunächst darauf geachtet werden, wie viel Platz für Dekoartikel z. B. für Dekoaccessoires von www.pulsiva.de vorhanden ist, denn ein überladener Tisch sieht nicht besonders einladend aus. Ebenso sieht auch ein leerer Tisch, auf dem sich nur das Geschirr befindet, nicht gerade weihnachtlich aus. Indes gilt es, das richtige Maß und die richtige Menge an Dekoartikeln zu finden.


Oftmals wird zu offiziellen Anlässen ganz traditionell eine weiße Tischdecke ausgewählt. Das Gute hieran ist, dass es nicht nur festlich wirkt, sondern auch zu jedem Dekoartikel passt. Hingegen wäre beispielsweise ein kariertes Leintuch völlig ungeeignet als Tischdecke – zumindest an Weihnachten.


Kerzen sind ebenfalls gute Dekorationsartikel, um den Weihnachtstisch edel und stillvoll erscheinen zu lassen. Zwischen die Kerzenständer können beispielweise geschmückte oder ungeschmückte Tannenzweige gelegt werden, die dem Ganzen noch zusätzlich eine weihnachtliche Stimmung geben.