Vertrauen zum Gynäkologen




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Vertrauen zum Gynäkologen
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Jede Frau, die auf ihre Gesundheit und ihren Körper achtet, geht regelmäßig zum Frauenarzt. Dies ist auch wichtig. Neben der regelmäßigen Untersuchung der Gebärmutter und der Untersuchung eines Abstriches, wird auch die Brust abgetastet, um etwaige Knoten zu erkennen. Doch auch, wenn es sich lediglich um Routineuntersuchungen handelt, sollte man sich von vornherein einen Gynäkologen suchen, zu dem man ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann.

Warum gerade dies so wichtig ist, zeigt sich zum Beispiel beim Auftreten von Eheproblemen, oder auch eines Kinderwunsches. Denn gerade in der heutigen Zeit kommt es vor, dass die Erfüllung des Kinderwunsches oftmals auf sich warten lässt. Hier kann der Frauenarzt helfen. Es sollte ein gutes Verhältnis und eine gewisse Sympathie zwischen Arzt und Patient herrschen, denn gerade beim Kinderwunsch ist es wichtig, dass sich die Frau voller Vertrauen ihrem Arzt öffnen kann und Ängste und Probleme mit ihm bespricht. Steht der Zyklus der Frau erst einmal unter Beobachtung, so wird auch das Sexualleben der hoffentlich bald werdenden Eltern unter die Lupe genommen.

Gerade weil diese Gespräche und diese Vorbereitungen auf Behandlungen und Untersuchungen so persönlich sind, ist es wichtig, dass sich die Patientin wohl bei ihrem Arzt fühlt. Ein Vertrauensverhältnis ist daher unerlässlich. Auch ist die psychische Belastung bei einem unerfüllten Kinderwunsch immens groß. Kommen noch Hormone dazu, die die Patientin einnehmen muss, ist das Gefühlsleben meist ganz durcheinander. Sich in dieser Situation seinem Frauenarzt anzuvertrauen bekämpft die Ängste und Sorgen und hilft in der schwierigen psychischen Situation.

Wer seinem Frauenarzt vertraut, der kann ihm alle Nöte und Sorgen mitteilen und auf Hilfe hoffen. Durch die Entspannung der schwierigen Situation, sei es auch nur auf Gefühlsebene, kann eine ausbleibende Schwangerschaft schon bekämpft werden.

Geht es nur um Routineuntersuchungen, so ist das Verhältnis nicht ganz so wichtig. Diese Untersuchung sollte ein bis zwei Mal im Jahr stattfinden. Doch auch hier ist es durchaus von Vorteil, ein gutes Verhältnis zum Arzt zu haben, denn immerhin kommt er der Patientin sehr nah.




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