Warum der erhabene Buddha verrückt wurde




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Warum der erhabene Buddha verrückt wurde

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Bisher gab es nichts auf der Welt, was den großen Meister aus der Fassung bringen konnte. Er war über alles erhaben. Jedoch eines Tages passierte es. Buddha hatte einen Lieblingsneffen namens Ananda auf den war er sehr stolz, denn dieser meditierte eifrig und erreichte dabei große Fortschritte. Eines Tage mitten in seiner Versenkung erwachten  bei ihm, wie bei so manchen Meditierenden vermutlich Kundalini, die Schlangenkraft, die man mit allen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht  erklären  kann. Ananda wurde so wunderbar leicht, schwebte und flog wie ein Vogel durch die Luft. Der Junge war so begeistert darüber, dass er alles andere vernachlässigte. Jedoch anstelle sich darüber zu freuen, spielte Buddha verrückt. Er hatte große Sorgen, die Begeisterung seines Fliegens wird  Ananda  von seinem Lehrpfad wegführen. Wie sollte Ananda jemals sein Lebensziel, die Erleuchtung erreichen?

Ein Feng Shui-Tipp:

Eine Buddha-Figur bringt dem Besitzer Reichtum und Glück. Der Blick beim Betreten der Wohnung sollte auf Buddha fallen. Aber auch in der Stube auf einem  kleinen Tisch  oder auf einem Eckschränkchen kann man diesen stellen, aber dieses muss diognal zur Tür stehen. Auch beim Lesen dieses Artikels  strahlt der goldene Buddha Glück und Reichtum aus. Am beliebtesten ist in China der lachende Buddha.

 




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